Immobilien-Blog

Zürcher Oberland

Die Tücken des Wohnungskaufs zu zweit

 

Wohnungskauf - Wenn Ehepartner gemeinsam ein Haus oder eine Wohnung erwerben, kann das bei einer Scheidung zu unerwünschten Ueberraschungen führen

In 95 Prozent der Fälle erwerben Ehepaare Wohneigentum im Kanton Zürich als "Miteigentümer je zur Hälfte". Solange beide Partner ungefähr gleich viel beitragen, ist das kein Problem. Heikel wird es aber, wenn einer für den Kauf mehr einschiesst als der andere. Weil bei einer Scheidung oder beim Tod eines Gatten den Grundbucheintrag miteinbezogen wird und so finanzielle Ueberraschungen auftauchen können.

Beispiel: Ein Mann ist mit seiner Frau als hälftiger Miteigentümer im Grundbuch eingetragen, obwohl er den Hauskauf alleine finanziert hatte. Bei einer Scheidung würde Sie die Hälfte der Wertsteigerung der Liegenschaft erhalten. Dies, obwohl Sie beim Kauf keinen Rappen beigesteuert hatte.

 

Was kann unternommen werden?

Drei Varianten stehen zur Auswahl: Alleineigentum eines Ehegatten (Spielt je nachdem die Bank nicht mit, wenn die Tragbarkeit von einem einzelnen Ehepartner nicht gegeben ist), Miteigentum zu unterschiedlichen Quoten (bsp: 2/10 zu 8/10) oder Gesamteigentum. Bei Gesamteigentum wird ein Gesellschaftsvertrag abgeschlossen indem geregelt wird wer wieviel bezahlt hat und wie ein Gewinn oder Verlust geteilt wird.

 

 

 

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