Immobilien-Blog

Zürcher Oberland

Grundstück im Erbgang

Erbgang mit Immobilien

Gemäss Gesetz erwerben die Erben die Erbschaft mit dem Tod des Erblassers. Im Todeszeitpunkt gehen das Eigentum und der Besitz des Erblassers daher sofort auf die Erben über; ebenso seine Schulden, welche nun zu persönlichen Schulden der Erben werden. Sind mehrere Erben vorhanden, so bilden diese eine Erbengemeinschaft. Das Eigentum an Grundstücken wird im Grundbuch nicht von Amtes wegen nachgeführt. Die Erben müssen die Aenderung selber beantragen.

 

Erbenschein
Für die Eintragung der Erbengemeinschaft ist dem Grundbuchamt ein Erbenschein einzureichen. Je nachdem kann es einige Monate dauern bis der Erbenschein ausgestellt wird. Erst dann kann die Liegenschaft auf einem neuen Käufer übertragen werden (Grundbuch-Eintrag).

Der Erbenschein belegt, dass bestimmte Personen als Erben des Erblassers anerkannt sind. Anerkannt sind die Erben dann, wenn sie die Erbschaft nicht ausgeschlagen haben und wenn gegen ein allfälliges Testament oder einen allfälligen Erbvertrag keine Einsprache erhoben worden ist. Im Grundbuch werden die einzelnen Erben als Erbengemeinschaft eingetragen. Das Grundstück gehört ihnen zu Gesamteigentum. Ein Erbe kann seinen Anteil deshalb weder an Dritte veräussern noch verpfänden.

 

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